Historie der RKW Nord GmbH


Am 10. Juni 1921 wurde das Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit in Industrie und Handwerk in Berlin gegründet. Die Initiative ging vom Wirtschaftsministerium aus, die Gründerväter waren Carl Friedrich von Siemens und der Deutsche Verband Technisch Wissenschaftlicher Vereine (DVT).

Nach dem zweiten Weltkrieg erfolgte die Neugründung als Rationalisierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft e.V. mit Sitz in Frankfurt/Main. Eine herausragende Rolle nahm das RKW bei der Umsetzung des Marshall-Plans ein, durch den die Deutsche Wirtschaft ihre ersten Wachstumsimpulse erhielt.

Seitdem bietet das RKW den Wirtschaftsakteuren in Deutschland eine neutrale Plattform für Fragen der Rationalisierung und Innovation.

Über Landesgruppen ist das RKW bundesweit vertreten. Mit der Deutschen Wiedervereinigung ging das RKW in eine Dezentralisierungsoffensive. In Norddeutschland schlossen sich die Landesgruppen Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen. Im Jahr 2006 folgte die Gründung der RKW Niedersachsen GmbH. Seitdem nimmt die RKW Niedersachsen GmbH als operative Tochter gemeinsam mit der öffentlichen Hand, Wissenschaft und Privatwirtschaft die Aufgaben der Mittelstandsförderung in diesem Bundesland wahr. 

Im Rahmen der Neustrukturierung im RKW Nord-Verbund wurden die RKW Nord GmbH und die RKW Niedersachsen GmbH zum 01.10.2014 in einer Gesellschaft zusammengeführt.

Mit Beginn des Jahres 2015 wurden die Aktivitäten auf Mecklenburg-Vorpommern erweitert.




Initiativen

Beratungsnetzwerk zur Integration internationaler Fachkräfte

Start der neuen Projektphase im April 2017
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Modellprojekt – MOVIS



MOVIS – Modellprojekt „Virtuelle Sprachqualifizierung für Migrantinnen und Migranten in Niedersachsen“

Kooperationspartner in Niedersachsen gesucht!

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MOVIS in der Praxis: Eine Teilnehmerin berichtet

Best Practice Interview mit Lutfieh Al Shikh aus Syrien
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Sachverständigengutachten

Die RKW Nord GmbH erstellt Gutachten (zertifiziert nach DIN EN ISO/IEC 17024) für öffentliche Träger und gewerbliche Unternehmen im Rahmen der aktuellen Förderperiode.
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Materialeffizienz gerade jetzt!

Warum nicht beim Kostenfaktor Nummer eins ansetzen, dem Materialverbrauch?
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